Allgemein
15.10.2026 in Allgemein
Ich bin Hans-Jürgen Diekmann, 67 Jahre alt und seit sechs Jahren Mitglied der SPD. Heute engagiere ich mich besonders für die Interessen der älteren Generation und freue mich, gemeinsam mit Marion Cramer als Co-Vorsitzender der SPD AG 60plus Rhein-Sieg Verantwortung übernehmen zu dürfen.
Aber wer bin ich eigentlich – und was hat mich dazu gebracht, mich politisch zu engagieren?
Mein beruflicher Weg
Fast 30 Jahre meines beruflichen Lebens waren eng mit dem Theater in Bonn verbunden. Das Theater und insbesondere die Oper haben mich geprägt. Hinter der Bühne habe ich erlebt, wie wichtig Teamarbeit, Verantwortung und gegenseitiger Respekt sind.
Bis heute ist die Kultur ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich bin leidenschaftlicher Opernliebhaber. Wagner, Bayreuth, Salzburg, Köln und Bonn verbinden sich für mich mit vielen persönlichen Erinnerungen und Begegnungen.
Mein Weg in die Politik
Irgendwann kam zur Leidenschaft für Kultur die Leidenschaft für Politik hinzu.
Seit sechs Jahren bin ich Mitglied der SPD und habe mich auch kommunalpolitisch in Hennef engagiert. Als Ratsmitglied konnte ich über mehrere Jahre unmittelbar erleben, welche Themen die Menschen vor Ort bewegen und wie wichtig es ist, zuzuhören und konkrete Lösungen zu finden.
Politik bedeutet für mich deshalb nicht nur Diskussion und Abstimmung. Politik bedeutet vor allem Verantwortung für Menschen zu übernehmen.
Warum ich mich für ältere Menschen engagiere
Mit zunehmendem Alter verändert sich der Blick auf viele Dinge. Gleichzeitig wird mir immer bewusster, wie wichtig es ist, dass ältere Menschen in unserer Gesellschaft gehört und ernst genommen werden.
Älter zu werden darf nicht bedeuten, weniger Möglichkeiten zu haben oder an den Rand gedrängt zu werden.
Deshalb möchte ich mich besonders für Themen einsetzen wie:
* Gleichberechtigung und Respekt im Alter
* Bekämpfung von Altersdiskriminierung
* Vermeidung von Altersarmut
* eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung
* Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe
* Kultur und ein aktives Leben im Alter
Viele ältere Menschen haben jahrzehntelang gearbeitet, Familien aufgebaut, Vereine und Organisationen getragen und unsere Gesellschaft mitgestaltet. Ihre Erfahrungen und ihre Lebensleistung verdienen Anerkennung.
Für mich bedeutet die Arbeit in der AG 60plus deshalb vor allem eines: zuhören, miteinander reden und gemeinsam etwas bewegen.
Meine neue Aufgabe
Die Wahl zum Co-Vorsitzenden der SPD AG 60plus Rhein-Sieg bedeutet für mich mehr als eine neue Funktion. Ich sehe darin einen Auftrag.
Gemeinsam mit Marion Cramer und den vielen engagierten Mitgliedern möchte ich die Interessen der älteren Generation stärker in den politischen Dialog einbringen. Dabei möchte ich auch unterschiedliche Generationen miteinander verbinden.
Denn die Frage, wie wir im Alter leben wollen, betrifft nicht nur die Menschen, die heute älter sind. Sie betrifft uns alle.
Vielleicht hat mich mein Leben eines besonders gelehrt: Man sollte nicht nur Zuschauer sein.
Fast 30 Jahre habe ich hinter der Bühne gearbeitet. Heute stehe ich politisch stärker im Mittelpunkt und möchte meine Erfahrungen einbringen.
Ich bin überzeugt: Es ist nie zu spät, etwas Neues anzufangen. Es ist nie zu spät, seine Stimme zu erheben. Und es ist nie zu spät, etwas bewegen zu wollen.
Darauf freue ich mich.
Hans-Jürgen Diekmann
Co-Vorsitzender der SPD AG 60plus Rhein-Sieg
15.10.2026 in Allgemein

Am 03.09.2026 wurde im Rahmen einer ordentlichen Vollversammlung der SPD AG 60 plus Rhein-Sieg einer neuer vorstandgewählt.
Gewählt wurden:
Co-Vorstandvorsitzende: Marion Cramer
Co-Vorstandsvorsitzender: Hans-Jürgen Diekmann
Beisitzer: Heinz Damlow
Beisitzer: Jürgen Heinrich
Beisitzer: Jörg Heinzelmann
Beisitzer: Gerhard Schütterle
Beisitzer; Horst Steinhausen
30.09.2026 in Allgemein
Reginalvorstand der AG 60+ Mittelrhein zum Tag der älteren Menschen. Der Vorstand hat dazu eine Pressemeldung geschrieben (siehe Downloads)!
29.01.2026 in Allgemein
Die AG 60plus Rhein-Sieg hat beim letzten Kreisparteig am 11.Oktober 2015 nachfolgenden Antrag zur Pflegebedürftigkeit gestellt. Der Antrag wurde vom Parteitag angenommen.
Der Pflegebedürftigkeit vorbeugen: Auf Kreis- bzw. Gemeindeebene Stellen für sogenannte „Seniorenbetreuer“ schaffen.
Der Kreisparteitag möge beschließen, dass sich der Kreisvorstand beim Landesvorstand dafür einsetzt, dass ähnlich wie beim entsprechenden Programm „Gemeindeschwester“ aus Rheinland-Pfalz ein Landesprogramm „Seniorenbetreuer“ aufgelegt wird. Alternativ kann sich die SPD-Kreistagsfraktion dafür einsetzen, dass entsprechende Stellen beim Rhein-Sieg Kreis eingerichtet werden.
Begründung:
Im angesichts der stetig steigenden Zahl Pflegebedürftiger erfordert es politische Anstrengungen, schon aus fiskalischen Gründen, die Zahl der erforderlichen Heimeinweisungen zu senken. Aus diesem Grund hat schon 2015 das Land Rheinland-Pfalz begonnen, zunächst als Modellprojekt, dann ab 2019 verstetigt auf kommunaler Ebene die Institution „Gemeindeschwester“ wieder zu beleben. Die Wirksamkeit des Projektes wurde ab 2021 durch das Institut für angewandte Versorgungsforschung evaluiert, das die Wirksamkeit bestätigte.
Gemeindeschwestern“ sollen Menschen ab 80 Jahren, die in eigener Häuslichkeit leben und erfreulicherweise noch keinen Pflegegrad haben, durch Beratung und gegebenen falls Vermittlung von Selbstständigkeit erhaltendem Unterstützungsbedarf die Pflegebedürftigkeit möglichst hinauszögern und durch die erhöhte Selbstständigkeit die Möglichkeiten zur sozialen Teilhabe zu erhalten. Auch sollen sie den über 80-jährigen Infomationen zu Beratung und Alltagsbewältigung vermitteln. Im Rahmen der Evaluation hat sich manifestiert, dass vor allem Informationen oder Leistungen, die EDV-Kenntnisse erfordern, für über 80-Jährige kaum erreichbar waren. So wurde es auch Aufgabe der „Gemeindeschwestern“ in Rheinland-Pfalz, ehrenamtliche Begleitung für Senioren und Seniorinnen zu organisieren, die hier Hilfestellung leisten konnten, um die Zielerreichung zu optimieren.
Durch die Wiederbelebung der Institution „Gemeindeschwester“ kann also ein gewichtiger Beitrag zur Begrenzung des Anstiegs der Pflegekosten geleistet werden.
Den in Rheinland-Pfalz gebrauchten Begriff „Gemeindeschwester“ findet die AG 60plus Rhein-Sieg allerdings als nicht zeitgemäß, so dass vorgeschlagen wird den Namen „Seniorenbetreuer“ zu verwenden.
30.08.2025 in Allgemein
28.08. Besuch der Ausstellung „Jupp Darchinger, das Auge der Republik“ im Landesmuseum Bonn zusammen mit der AG 60plus Bonn.
Der Genosse Jupp Darchinger begleitete als Bildjournalist die Zeit der „Bonner“ Republik von der Ära Adenauer bis zur Wiedervereinigung. Dabei legte er u.a. Wert darauf, nicht die üblichen Agenturfotos zu machen, sondern Politiker wie Willy Brandt und Helmut Schmidt auch als „normale“ Menschen zu zeigen. Die Ausstellung beruht auf dem Nachlass von Jupp Darchinger, der von der Friedrich-Ebert-Stiftung verwaltet wird
08.12.2026, 17:00 Uhr - 20:30 Uhr Vorstandssitzung
Vorstandssitzung anschließend gemeinsames Essen. Lokal wird noch bekannt gegeben.
| Besucher: | 157068 |
| Heute: | 8 |
| Online: | 2 |
08.12.2026, 17:00 Uhr - 20:30 Uhr Vorstandssitzung
Vorstandssitzung anschließend gemeinsames Essen. Lokal wird noch bekannt gegeben.
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