19.08.2019 in Topartikel Allgemein

Besuch der Privatrösterei Schmitz-Mertens

 

Am 13.08.2019 besuchte die AG 60+ die Privatrösterei Schmitz-Mertens in Troisdorf-Spich. Diese hat mit der SPD das Geburtsjahr (1863) und mit vielen SPD-Mitgliedern die Vorliebe für Kaffee gemeinsam.

Wir wurden von Herrn Schmitz-Mertens begrüßt und er informierte uns ausführlich über Anbau, Sorten und Verarbeitung von Kaffee. Diese regionale Kaffeerösterei bietet z.B. auch Wildkaffee an, das ist Kaffee, der nicht auf Plantagen, sondern im Urwald angebaut wird. Sie unterstützt nachhaltigen und fairen Anbau und Handel. Der Kaffee wird im Unterschied zu den Massenröstern im schonenden Langzeitröstverfahren geröstet. Die Firma vertreibt ihren röstfrischen Kaffee regional als auch online (www.schmitz-Mertens.de).

Selbstverständlich gab es bei dem Besuch nicht nur Information, sondern wir konnten auch einige der rund ein Dutzend Kaffeesorten probieren. Außerdem durften wir einen Röstvorgang nachvollziehen. Zum Abschluss nutzten viele Teilnehmer die Gelegenheit Kaffee vor Ort einzukaufen.

18.08.2019 in Umwelt

DRINGENDE BITTE

 

Auch die AG 60+ Rhein-Sieg sieht unaufschiebbaren Handlungsbedarf in Sachen Klimaschutz über die aktuellen politischen Bemühungen hinaus. Deshalb haben wir uns am 07.08.2019 entschlossen, auf direktem Weg an Parteivorstand sowie unsere Abgeordneten in Bundes- und Landtagsfraktion die folgende „Dringende Bitte“ zu richten:

 

 

Liebe Genossin,

lieber Genosse

angesichts der aktuellen und offenkundigen Bedrohung vornehmlich unserer Kinder und des armen Teils der Weltbevölkerung durch den Klimawandel fordern wir euch auf, eurer nationalen Verantwortung und eurer internationalen Solidarität nachzukommen und die Belange der Klimapolitik offensiv in den Vordergrund unserer Politik zu stellen und bestehende Ansätze mutiger zu verfolgen.
 

Begründung:

            Der bisherige Umgang von Politik, Industrie, Landwirtschaft, Lobby und Bevölkerung mit                  dem Problem der Erderwärmung ist völlig unzureichend.

            Die Bevölkerung ist nicht in der Lage, von sich aus durch freiwilliges einsichtiges                              Verhalten den Umschwung zu bewirken.

            Schwellen- und Entwicklungsländer werden ihre Politik nicht umstellen, wenn sie nicht am Beispiel der Industrienationen wie der BRD die Machbarkeit vor Augen haben.

Eine hochrangig besetzte interdisziplinäre Arbeitsgruppe der Leopoldina fordert die Politik zu sofortigem Handeln auf und ermutigt sie dazu (www.leopoldina.org).

U.a. die folgenden Aufgabenfelder sind (unter Nutzung der Möglichkeiten der IT) prioritär zu bearbeiten:

- CO2- Vermeidung:  - allgemein durch Bepreisung,

                                    - Braunkohleausstieg so schnell wie möglich,

                                    - Förderung alternativer Energien.

- Verkehr:                   - Verringerung des Flugverkehrs u.a. durch Kerosinbesteuerung,

                                    - Förderung des Schienenverkehrs,

                                    - Förderung des ÖPNV.

- Landwirtschaft:       - Verbot der Massentierhaltung,

                                    - keine Förderung der flächenmäßig riesigen Betriebe,

                                    - Förderung der Ökologischen Landwirtschaft.

Auf einen sozialen Ausgleich ist zu achten: die „Armen“ dürfen nicht über Gebühr belastet werden, die „Reichen“ müssen einen Beitrag zu den entstehenden Kosten leisten.

Es darf uns nicht irritieren, dass

1.         Viele Maßnahmen nicht populär sein werden. Bei diesem Notstand darf es nicht um                          parteipolitische Überlegungen gehen. Außerdem: Kann der Stimmenanteil der SPD in der                Bevölkerung heute noch geringer werden?

2.         die Sache teuer wird. Bei Nichtinangriffnahme wird es später teurer.

3.         diese Ziele in der gegebenen Koalition vermutlich nicht vermittelbar sein werden.
 

Ggf. muss die Koalition verlassen werden, und möglicherweise müssen neue Partner gesucht werden

Die Klimakatastrophe wird uns wohlhabende Mitteleuropäer nicht in dem Maße beeinträchtigen wie andere, sicher aber wird das Thema Migration wieder akut werden. Die wirklich Leidtragenden aber sind unsere Kinder und die armen Teile der Weltbevölkerung.

Deshalb:

Lasst uns nicht nur für die nationale, sondern auch für die Internationale Solidarität kämpfen!

Für den Vorstand der AG 60plus Rhein-Sieg

 

Ulli Knab

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       

18.03.2019 in Senioren

Grundeinkommen

 
 

In manchen Diskussionen gewinnt man den Eindruck, ein (bedingungsloses) Grundeinkommen sei die Lösung für alle aktuellen gesellschaftlichen Probleme. Andere halten ein solches Modell für das Ende des heutigen am Bedarf orientierten Sozialstaates. Viele Fragen sind jedenfalls völlig offen: Wie soll so etwas finanziert werden? Wie hoch wäre denn ein Grundeinkommen? Welche Rolle spielt Arbeit in der Zukunft? Brauchen Millionäre eigentlich ein Grundeinkommen? Um darüber zu diskutieren, laden wir Euch herzlich am Dienstag, den 2. April, um 18.30 Uhr in die Aula der Realschule Heimbachstraße (Heimbachstraße 10) nach Troisdorf ein.

Als Referentin konnten die AG 60 plus, die AsF, die Jusos im Rhein-Sieg-Kreis und der Ortsverein Troisdorf Dr. Dorothee Spannagel von der Hans-Böckler-Stiftung gewinnen. Sie leitet das Referat für Verteilungsanalyse und Verteilungspolitik am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Böckler-Stiftung. Im Anschluss an die wissenschaftliche Einordnung von Dorothee Spannagel sind alle herzlich zur Diskussion eingeladen.

Mit solidarischen Grüßen

Uli Knab, Katja Ruiters, Frank Goossens & Mario Dahm

30.07.2018 in Allgemein

AG 60plus Rhein-Sieg besucht Trinkwasseraufbereitung Wahnbachtalsperre

 

Der Wahnbachtalsperren–Verband (WTV) versorgt rund 800.000 Einwohner in der Region Bonn /Rhein-Sieg / Ahr sicher und kostengerecht mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser. Er gewinnt das begehrte Wasser aus seiner Talsperre sowie den Grundwasserbrunnen im Hennefer Siegbogen und in Sankt-Augustin-Meindorf.

26.06.2018 in Allgemein

Besuch UN Campus Bonn

 

Ende Mai besuchte die AG 60plus der SPD Rhein-Sieg mit 25 Interessierten den UN Campus in Bonn. Nach eingehendem Sicherheitscheck (exterritoriales Gelände) wurde die Gruppe von dem ehemaligen Diplomaten (und Genossen) Karl Prinz geführt.

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